Man kann ein Mobiltelefon auch ohne Abschluß eines Vertrages mit einem Mobilfunkanbieter nutzen. Hierzu benötigt man dann eine sogenannte "Prepaid Karte". Diese Karten sind mit einem bestimmten Gesprächsguthaben ausgestattet. Wenn man telefoniert, werden die hierbei entstehenden Kosten vom Guthaben, das auf der Karte gespeichert ist, abgezogen.
Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, kann man auch nicht mehr bei anderen Teilnehmern anrufen, allerdings kann man auch mit einer leeren "Prepaid Karte" noch angerufen werden.
Für Nutzer, die nur gelegentlich selber anrufen, ist die Verwendung einer "Prepaid Karte" durchaus sinnvoll.
|
|
Prepaid Vergleich ~ Tarifinformationen ~ Anbieter
| |
|
|
Simply
- Starterpaket einmalig 9,95 Euro inkl. 10 Euro
Startguthaben |
| |
| |
|
Simyo
- Ein Preis in alle Netze: Für nur 9 Cent/Min.
mobiltelefonieren |
| |
|
Blau.de
- 9 Cent pro Minute, 9 Cent pro SMS, kostenlos
Mailbox abrufen
Keine Grundgebühr oder Mindestumsatz, 20 Euro
Startguthaben. |
| |
|
Congstar
Prepaid - 9 cent pro minute und pro sms
~
immer D-Netz-Qualität ~ keine Vertragsbindung |
| |
|
|
Wir leben in einer Zeit, in der das Handy
ein ständiger Wegbegleiter ist. Als Handynutzer bleiben einem
hier nur zwei Optionen: Handyvertrag oder Prepaidkarte. Bei einem
Handyvertrag hat man gewisse monatliche Gebühren zu bezahlen.
Hierbei gibt es Verträge, die einen Festbetrag haben und
andere, die ohne Festbetrag arbeiten. Wer einen Vertrag hat, der
bindet sich für mindestens 24 Monate an diesen und bekommt
am Ende jedes Monats eine Rechnung. Die große Gefahr bei
Verträgen dieser Art ist es jedoch, dass man seine Gebühren
aus den Augen verliert und die Rechnungen immer höher werden.
Mittlerweile gibt es auch Verträge mit so genannten "Flatrates".
Hier bezahlen die Nutzer dann nur einen gewissen Betrag und können
dann für dieses Geld, je nach Neigung, so viel telefonieren
oder so viele SMS schreiben wie sie möchten. Oft sind diese
Handyflatrates jedoch nicht gerade günstig. Man sollte sich
im Vorfeld auf jeden Fall die Frage stellen, ob man sein Handy
so viel benutzt, dass sich eine Flatrate lohnt. Im Gegensatz hierzu
steht die Prepaidkarte, was übersetzt so viel wie "im
voraus bezahlt" bedeutet. Hier hat man keine vertraglichen
Bindungen, Mindestlaufzeiten oder monatliche Rechnungen. Prepaidkarten
sind fast überall erhältlich und man bezahlt, ähnlich
wie bei einer Telefonkarte, im Voraus einen gewissen Betrag, der
einem wenige Sekunden später gut geschrieben wird. Ist der
Betrag aufgebraucht, so muss man sich, bevor man weitere Kosten
verursachen kann, eine neue Prepaidkarte kaufen. Somit ist eine
völlige Kostenkontrolle garantiert und es erwarten einen
am Monatsende keine bösen Überraschungen in Form von
riesigen Handyrechnungen. Weitere Themen, Surftipps und Partner: Sprachschule, Prepaid
Vergleich, Angebote für Callcenter oder ein neues Handy ohne Schufa über einen Kredit zu
finanzieren
Unsere Empfehlungen: Telefonmarketing
|
|
|
|